Geocaching im Herbst

Seit dem vergangenen Schuljahr haben sich Schüler der jetzigen O1 mit dem Thema Geocaching beschäftigt.


Was ist das?

Geocaching ist eine Mischung aus Schatzsuche und Schnitzeljagd mit GPS.

 

Aber warum macht man das in der Schule und nicht in der Freizeit?

Weil es sooo viele Lernaspekte beinhaltet.

  • Die Geocaches führen uns zu Orten, zu denen wir sonst vielleicht nicht gekommen wären, besonders schöne und reizvolle Orte in der Natur, aber auch  in Halles Innenstadt fanden wir den ein oder anderen. (Wiesen, Felder, Seen, Wälder, Park, Fluss, Friedhof, Altstadt, …)
  • Einen Cache zu finden ist ein wirklich cooles Erlebnis, aber manchmal hat sich die Frustrationstoleranz von ganz allein erhöht, wenn wieder mal ein Schatz nicht gefunden wurde. Auch das gibt es natürlich.
  • Um einen Cache zu finden, müssen Hinweise entschlüsselt werden. Oh, ganz schnell werden da die Buchstaben in der Tabelle gefunden und der Hinweis enträtselt.
  • Vor Ort brauchen wir unsere räumliche Orientierung, um mit Hilfe der Karte uns näher an den Cache heranzupirschen und schließlich natürlich die guten Augen, um den Schatz zu entdecken.
  • Ganz wichtig ist natürlich auch, sich vorher mit der ganzen Theorie beschäftigt zu haben (Cachearten, -größen, Schwierigkeitsgrade, Geländewertung, Versteckarten, Ausrüstung, Verhaltensregeln), um ein wirklich verantwortungsbewusster Cacher zu sein.

In diesem Schuljahr haben wir die Klasse M2 mit unserem Geocachingfieber angesteckt und im Rahmen unseres Halle-Projektes sind wir in diesem Jahr zusammen auf Schatzjagd gegangen.

 

Text/Fotos: U.Hesse




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